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SUMMARY:UIA WORLD CONGRESS OF ARCHITECTS KOPENHAGEN 2023 - IVH stellt EPS Cycle vor
DESCRIPTION:Der UIA-Weltkongress der Architekten vom 2. bis 6. Juli in Kopenhagen zielt darauf ab\, Architektur zu einem zentralen Instrument zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu machen. Gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Dänemark stellt IVH-GF Serena Klein die 100%-ige Recyclingfähigkeit von EPS vor. Klein hebt dabei insbesondere das IVH-Konzept EPS Cycle hervor\, dass aktuell unterstützt von weiteren nationalen EUMEPS-Verbänden auf Europa ausgeweitet werden soll. Der UIA World Congress of Architects in Kopenhagen 2023 ist die weltweit größte Veranstaltung zum Thema nachhaltige Architektur. Der Weltkongress findet alle drei Jahre in verschiedenen Ländern statt. Sie wird 2023 zum ersten Mal in Kopenhagen\, Dänemark\, von der nordischen Sektion der UIA ausgerichtet: Dänemark\, Finnland\, Färöer\, Island\, Norwegen und Schweden. Die International Union of Architects UIA wurde 1948 gegründet und vereinte nationale Architektenverbände in mehr als 100 Ländern
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SUMMARY:DUH-Fachgespräch „Energy Sharing – Status quo & Perspektiven“
DESCRIPTION:Ziel der Veranstaltung ist es\, einen umfassenden Überblick über das Potenzial von Energy Sharing zu gewinnen und die nächsten Schritte auf der Agenda der unterschiedlichen Akteure zu beleuchten. Teilnehmer sind Barbara Metz\, Bundesgeschäftsführerin DUH\, Katharina Habersbrunner\, Geschäftsführende Vorständin des Bündnis Bürgerenergie sowie Dr. Mark Wimmer\, Referatsleiter III B 2 Photovoltaik im BMWK. Warum nehmen wir teil? In der Photovoltaik-Strategie\, Handlungsfelder und Maßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der Photovoltaik\, steht als 2. Handlungsfeld: „Photovoltaik auf dem Dach erleichtern: Damit die PV-Anlage auf dem Dach zukünftig zum Regelfall wird\, sind sowohl die richtigen Anreize als auch der Abbau von Hemmnissen entscheidend. Zu den Maßnahmen\, die die PV-Strategie im Bereich der PV-Dachanlagen enthält\, zählen unter anderem\, die Pflicht zur Direktvermarktung flexibler auszugestalten und die gesetzlichen Anforderungen an die Technik\, die von Kleinanlagen in der Direktvermarktung vorzuhalten ist\, abzusenken. Zudem ist zu prüfen\, ob in bestimmten Konstellationen die Regelungen zur Anlagenzusammenfassung zu unsachgemäßen Ergebnissen führen. Darüber hinaus können bestehende Gebäude im Außenbereich vermehrt für die Vergütung von PV-Anlagen zugelassen werden.“ Für uns als IVH stehen da natürlich solche Schriften „PV-Anlage auf brennbaren Dächern“ vom GDV als ein Hemmniss entgegen. Für den IVH nimmt deshalb U. Meier an der Veranstaltung teil.
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